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Zirkus - Circus

Zirkus - Circus

 

Zirkus

Das ist Tiere, Menschen, Sensationen. Löwen, die durch Feuer springen, Menschen, die durch die Luft fliegen, Dinge, die in Wirklichkeit gar nicht erlaubt sind, und Clowns, die alles, aber auch alles falsch machen.

Georg Leiste kommt aus dieser Welt und fühlt sich dort zuhause. Nicht bei den Tigern, sondern bei Roncalli oder Flic Flac, in den Grenzbereichen zwischen Sport und Magie, zwischen Witz und Poesie, zwischen Power und Sentimentalität.

Georg Leiste kann auf einer Hand stehen. Und Gedichte kann er auch.

 

2000: Beginn einer langen Höhner-Freundschaft: Auftritt in der "Höhner Rockin´ Roncalli" Show im Circus Roncalli, zwei Jahre später bei "30 Jahre Höhner" in der Kölnarena, 2004 "Minsche fiere Emotionen".

Die neue Höhner Rockin’ Roncalli Show "Sing Sala Bim" im Dezember 2004 in Köln, im März 2005 in Jülich.

 

2010: Mit 25 weiteren hochkarätigen Künstlerkollegen auf deutschlandweiter Media Markt - Roncalli - Tour. 33 Veranstaltungen in sieben Großstädte. 16.000 Mitarbeiter erlebten im Roncalli Zelt das eigens für sie konzipierte Programm „Circus der Werte“. Mit seinen manchmal komischen, manchmal poetischen Darbietungen als Clown Leiste war Georg Leiste der rote Faden und gleichsam die Seele des Programms. Als skurriler „Co-Moderator“ von Andrea Ballschuh bei der großen Finalshow des MDR-Triathlons am 24.05.2010 in Leipzig: grandiose Komik und rasante Akrobatik zwischen den Schwimmwettkämpfen. Mit von der Partie: Lou Bega ("Mambo No.5"), die Deutschrocker von Karat, Schwimmeuropameister 1999/2000 Stev Theloke. Regisseur für "Die Blechharmoniker" und ihr rasantes Weihnachtsprogramm, exklusiv konzipiert für den Weihnachtsmarkt am Kölner Dom. Das hinreißend komische Kölner Quintett spielt mit kaum zu bändigender Energie und Spielfreude. "Die Blechharmoniker" und Georg Leiste: das paßt.

 

Georg Leiste – Der Wirbelwind im Flic Flac

Georg Leiste – Der Wirbelwind im Flic Flac Weihnachtscircus „Schrille Nacht – Eilige Nacht“. Georg Leiste, einer der ganz großen Comedy-Künstler in Deutschland, gastierte 2012 mit dem „Flic Flac Weihnachtscircus“ in Dortmund und bereichert das rasante Programm „Schrille Nacht – Eilige Nacht“ mit seiner atemberaubenden Akrobatik und seinen komödiantischen Showeinlagen. Der Künstler aus dem Kölner Raum ist so wandelbar, wie kaum ein anderer in seiner Profession. Ob als schwergewichtige Pavarotti-Persiflage „Parmarotti“, als behäbiger Polizist, umständlicher Zuschauer, pralle Primaballerina auf dem Hochseil oder als poetischer Clown, Georg Leiste bietet hinreißende Comedy, die lange ihresgleichen suchen muss. Auf den unterschiedlichsten Veranstaltungen lässt Georg Leiste schon lange den Funken überspringen. Ob Betriebsausfüge, Messeshows, Produkt Launches oder Roadshows, der Comedy-Künstler macht mit seinen einzigartigen Showelementen und der Mischung aus Komik und Artistik jedes Event zu einem unvergesslichen Erlebnis. Georg Leiste, das bedeutet Vielfalt und Lebensfreude pur – für und mit dem Publikum. Lassen Sie es sich nicht entgehen, den Mann der 1000 Gesichter live zu erleben!
Lassen Sie sich mitreißen von einem Künstler, der einzigartiger nicht sein könnte! Georg Leiste wird Sie in die wohl schönste aller Welten, die zwischen Schwerkraft und Lachkrampf, entführen und Sie zum Teil seiner unvergesslichen Augenblicke im Dortmunder „Flic Flac Weihnachtscircus – Schrille Nacht – Eilige Nacht“ machen. 

 

Zirkus Glosar: Quelle Wikipedia

Ein Zirkus oder auch Circus – ist meist eine Gruppe von Artisten, die eine Vorstellung mit verschiedenen artistischen (zirzensischen) Darbietungen (Akrobatik, Clownerie, Zauberei, Tierdressuren) zeigt. Wirtschaftlich gesehen ist ein Zirkus ein Unterhaltungsunternehmen.

Begriffsklärung

Die Schreibweise „Circus“ benutzen die meisten Zirkusse wegen des lateinischen Ursprungs, zum Beispiel im Eigennamen „Circus Roncalli“. Das deutsche Wort Zirkus leitet sich vom griechischen „kirkos” oder lateinischen „circus” her. Beide Begriffe bezeichneten im antiken Griechenland und Rom eine kreis- oder ellipsenförmige Arena, in der in erster Linie Wagenrennen und seltener Tierkämpfe der Gladiatoren stattfanden (z. B. Circus Maximus). Mehr als die Form der „Bühne“ hat der neuzeitliche Zirkus mit dem antiken Circus nicht gemeinsam.

Manege in Amphitheater oder Zelt

Der klassische in Europa bekannte Zirkus ist der Wanderzirkus: Er ist oftmals ein Familienunternehmen, das mit einem Zirkuszelt, auch als Chapiteau bezeichnet, von Ort zu Ort zieht. Das Zirkuszelt, das heute für die meisten Menschen selbstverständlich zum Zirkus gehört, gibt es allgemein erst zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Zuvor mussten Zirkusvorstellungen in provisorisch errichteten Schaubuden, in Theatergebäuden oder im Freien abgehalten werden.

Zirkusgebäude sind oft rund oder oval wie ein Amphitheather. Die Bezeichnung Zirkus leitet sich von der Form der „Bühne“ ab, der runden oder ellipsenförmigen Manege. Meistens werden Manegen mit einem Durchmesser von 13 Metern gewählt, da dies ein perfektes Maß ist, um ein Pferd im Kreis laufen zu lassen. Bei zu kleinen Manegen legt sich das Pferd zu sehr in die Kurve, für einen Reiter sind akrobatische Darbietungen dann kaum möglich.

Geschichte

Die Entstehung des Zirkus ist vor allen Dingen eine Geschichte von einzelnen Zirkus-Dynastien, also Artistenfamilien und -gruppen. In seiner Geschichte hat der Zirkus zahlreiche Wandlungen erfahren: sowohl in seiner äußeren Gestalt – vom festen Zirkusbau über die Wandermenagerien zum flexiblen Chapiteau bis hin zu Theaterbühnen – als auch in der Form seiner Darbietungen – vom Pferdetheater über monumentale Pantomimen zum Cirque Nouveau.

Als Vater des klassischen Zirkus gilt Philip Astley (1742–1814). Die ursprünglich dargebotene Kunst waren Pferdedressuren, weitere Artisten folgten. „Wilde“ und exotische Tiere waren eine relativ späte Neuerung. Unterschiedliche Gewichtungen je nach Region führten zur Entstehung nationaler Eigenheiten.

 

Der Kronebau in München

Neben den Wanderzirkussen gibt es noch vereinzelt Zirkusse mit festen Gebäuden, wie in Riga, Chisinau oder Moskau. Das Theather Carré in Amsterdam war ursprünglich ein reines Zirkusunternehmen. Auch in Frankreich gibt es noch eine Reihe fester Zirkusgebäude, die nur noch teilweise als Zirkus genutzt werden, wie den Pariser Cirque d´hiver. Moderne fixe Zirkusgebäude, die ein ganzjähriges Zirkusprogramm beherbergen, gibt es noch in den ehemals sozialistischen Staaten, etwa den Hauptstädtischen Großzirkus im Budapester Stadtwäldchen. In München unterhält der Circus Krone mit dem Kronebau eine feste Spielstätte. Historisch sind u. a. die Zirkusbauten des Circus Renz und des Circus Schumann.

Referenzschreiben

  • ContiTireAward Urkunde

    Jetzt ist es amtlich: Für ihren großartigen Auftritt während des ContiTireAward erhielten Tébé & Leiste diese Urkunde.

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    ...Vorallem Ihre Bühnenshow bot alles, was man an einenm solchen Abend braucht.
    Humor, Witz, Artistik und Kurzweil vom Feinsten, sodass jeder der Anwesenden auch Tage nach der Veranstaltung noch mit Begeisterung von Ihrem Auftritt gesprochen hat.
    Ein Profi durch und durch.

  • Die Aufführung als Pavarotti war ein Knaller. Keiner kam aus dem Lachen mehr raus. Die Integration von Mitarbeitern in die Darbietung lockerte die Veranstaltung ebenfalls auf. Es war rund herum eine tolle Aufführung von Herrn Leiste.

  • Ich habe lange nicht mehr so viele Menschen so herzlich lachen sehen. Und auch selbst selten so viele Tränen gelacht, wie während Ihres Programms.
    Grandiose Bühnenshow, hervorragende Animation!
    Ob als Polizist, Parmarotti oder dicke Ballerina - es war alles wunderbar durchdacht und arrangiert.

    Wenn wir eine Lachgarantie benötigen, werden wir Sie auf jeden Fall wieder buchen!

  • Der Pharma-Kommunikations-Preis „Comprix“ feiert sein 20-jähriges Jubiläum mit den besten Showacts der Veranstaltungsreihe. Natürlich mit Tébé & Leiste – so dynamisch und mitreißend, wie eh und je! Riesen Applaus!!!

  • Falkenpreis

    Die Preisträger des Schweizer "Falkenpreises" in der Sparte Comedy und Akrobatik: Tébé & Leiste!